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Die Installationen in der Stadt /

Zelt und Sessel

Ein Zelt reist durch die Innenstadt. Es ist dekoriert und soll eine angenehme ruhige Atmosphäre ausstrahlen und einen Monat lang an verschiedenen Orten der Innenstadt für jeweils 5 Tage platziert werden und die Anwohner, Passanten, Durchreisenden einladen, etwas zu erzählen oder ein ihnen wichtiges Objekt mitzubringen. Die Künstler sind immer anwesend um das Gespräch  zu leiten.

Sesselgruppen werden  in der Stadt an festen Orten aufgestellt.
Hier kann man verweilen, ruhen und Musik, Geschichten und Töne verschiedener Kulturen hören. Es vermischt sich Bekanntes und Unbekanntes. Tonräume.

Beiträge in verschiedenen Sprachen, zu bestimmten Themen. Jeder Mensch ist ein eigenes Wissensuniversum und wir können diese Möglichkeiten nutzen, etwas über andere Welten zu erfahren.

Toninstallationen an verschiedenen Orten der Stadt Wunstorf sollen eine fremdartige Atmosphäre schaffen und die Geräusche zum Beispiel eines Marktplatzes im Libanon oder in Syrien, einer Familie zu Hause in Marokko oder eines Schulhofs im Irak neben den in Wunstorf gewohnten Geräuschen und Melodien wiedergeben. Eine Wohnzimmeratmosphäre im Außenraum wird mit Sesseln gemeinsam von den Menschen der Stadt erdacht und nach deren Vorstellungen praktisch gebaut. Die Künstler möchten Menschen über das rationale Verständnis hinaus mit anderen Kulturen konfrontieren. Ähnlichkeiten und Differenzen können am Ende große Nähe erzeugen.

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Eine  Stadt zeigt sich Eine fremde  Welt erwartete den Besucher in diesem fragilen Zelt. Die Bewohner wurden eingeladen, sich auf ein Gespräch mit der Künstlerin einzulassen. Viele Fragen wurden zum Thema Heimat und Fremde gestellt und somit sind zahlreiche Menschen miteinander ins Gespräch gekommen. In den Sesseln waren die Geschichten zu hören

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